Über
Fast dreißig Jahre in der Industrie. SAP, Supply Chain, Fertigung. In dieser Zeit sind mehrere Wellen durch die Betriebe gelaufen, von denen jede versprochen hat, alles zu verändern.
Was bleibt, ist eine einfache Beobachtung. Die Technik ist selten das Problem. Das Problem ist die Übersetzung: zwischen dem, was ein System leisten kann, und dem, was ein Betrieb am Montagmorgen braucht. Zwischen einer Demo und einer Stückliste, die stimmen muss.
Darum diese Publikation. Sie schreibt über generative KI in der Industrie, ohne den Hype und ohne die Gegenpose. Was funktioniert, was nicht, und woran man den Unterschied erkennt, bevor das Budget weg ist.
Wie hier geschrieben wird
Jede Zahl trägt eine Quelle. Wo eine Zahl eine Einschätzung ist, steht das im Satz und nicht im Kleingedruckten.
Regulatorik wird beschrieben, nicht ausgelegt. Was der CLOUD Act verlangt, kann hier stehen. Was er für Ihren Betrieb bedeutet, ist ein Gespräch mit Ihrem Anwalt.
Der Einsatz von KI beim Schreiben wird offengelegt. Jeder Beitrag trägt den Hinweis am Text. Die Auswahl, die fachliche Prüfung und die Bewertung liegen beim Verfasser.
Die eigene Interessenlage steht dabei. Wer über ein Feld schreibt, in dem er unternehmerisch tätig ist, sagt das. Auf jeder Seite, nicht im Impressum.
Drei Namen, eine Person
Diese drei Dinge werden regelmäßig verwechselt, deshalb hier auseinandergehalten:
The Industrial Translator ist diese Publikation. Sie gehört keiner Firma. Was hier steht, ist die Sicht des Verfassers und nicht die Position eines Unternehmens.
Skradact GmbH ist ein Startup im Bereich Confidential Computing, in dem der Verfasser Co-Founder und CEO ist.
Business Quotient ist die Firma, unter der er Industrieunternehmen berät.
Die beiden Unternehmen haben nichts miteinander zu tun. Die Verbindung läuft über eine Person, und diese Seite sagt es, statt es vorauszusetzen.